The Sensational Skydrunk
Heartbeat Orchestra

(SKA POP / AICHACH)

Skydrunk

Mit King & Queen präsentiert The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra am 13. Januar 2017 ihr aktuelles Album. Was für eine Mischung – Akkordeon, DJ und Bläsersatz bestellen das Feld der Rockmusik neu. Melodien so klar wie ein Bergbach und Songstrukturen gewachsen wie ein alter Apfelbaum. Bairisch, modern, verkopft, intuitiv, tanzbar, skydrunk.

Die Hipster Bärte sind grau geworden und die Groupies von damals wechseln dem gemeinsamen Nachwuchs von heute die Windeln. Haben Mittdreißiger mit Dad Bod und Stirnglatze der Rockmusik noch etwas zu geben? Das Album King & Queen gibt eine erfrischend beruhigende Antwort.
Das Orchester schlägt bei der Studioarbeit einen mutigen Weg ein. Alle zwölf Songs wurden live eingespielt. Dadurch gelingt es zum ersten Mal, die mitreißende Kraft der Konzerte auf eine Platte zu bringen. In Lovelight, dem ersten Song der CD heißt es: „A new wind comes up, it’s turning our sails around“. Fri- scher Wind, der die Skydrunks beflügelt ihrer größten Stärke nachzukommen: die Menschen zum Tanzen zu bringen.—
Die Geschichte dieser Band beginnt in Oberbernbach, im Früh- jahr 2005: Den Kater eines durchzechten Faschings noch in den Knochen, grü
nden Andy (Akkordeon), Hiasi (Bass), Domi (DJ) und Josh (Gesang) in ihrer Musiker WG die Band mit dem kurzen und einprägsamen Namen The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra. Eine Combo, wie sie das bayerische Kleinstädtchen Aichach noch nicht gesehen hat. Schon nach den ersten Proben in der Bauernstubn der Wohngemeinschaft zeigt sich, welche Möglichkeiten eine Band besitzt, die sich durch viele Instrumente und neun unterschiedliche Charaktere aus- zeichnet.Ihre eigenwillige Musikmischung ist in den Anfangsjahren (2005-2010) geprägt vom Offbeat der SkaMusik, gespickt mit einer Prise Rock und Pop und verschiedenen Einflüssen aus HipHop, Funk, Polka und Reggae. Diese Melange ergibt den

Sound, der das Prädikat Skydrunk verdient. Nach unzähligen Liveshows, u. a. auf dem Rototom Sunsplash Festival in Udine, nimmt die Band 2008 ihre erste offizielle Single auf. Bobby Mc- Ferrins Hit Don’t Worry, Be Happy wird einer Runderneuerung unterzogen. Das Ergebnis: Erste Musikredakteure der Radio- sender nehmen Notiz von der Band, man bekommt Airplay auf zahlreichen Sendern, u. a. bei HR3, Radio Fritz, Radio Fantasy oder Radio Gong. Es folgen Auftritte, größere Bühnen, neue be- geisterte Fans und, 2009, das Debüt Grown auf Rookie Records mit der Singleauskopplung Feet they hardly touch the ground. Auf diesem ersten Album zeigt die Band ihr breites Repertoire an Eigenkompositionen, das nun auch bei Sendern wie Bayern 3, FM4, egoFM und on3 gespielt wird. Folgerichtig öffnen sich dem Orchester neue Bühnen: 2009 spielen die Skydrunks auf der Main Stage des Passauer Pfingstopenairs, 2010 eröffnet man sogar das deutschlandweit bekannte Taubertal Festival.
2011 erscheint das zweite Studioalbum Hinterland. Auch auf dieser Platte lässt die Band ihrer Kreativität freien Lauf, wech- selt zwischen Stilrichtungen und Rhythmen hin und her und schafft es dabei, den Song stets im Visier zu haben. Vom Dan- cefloor-Filler bis zur Ballade schreiben die Jungs Songs, die das Musikhörerherz begehrt. Das Jahr 2011 wird das bislang erfolg- reichste der Band mit einer deutschlandweiten Tour und einem Auftritt auf der Anti-AKW-Demo am Odeonsplatz München, bei dem man sich vor über 30.000 Zuhörern präsentieren darf. Auch 2012 wird es kein bisschen leiser um die Jungs: Nach Auf- tritten auf verschiedenen Festivals (u.a. das Tollwood in Mün- chen) holt man im September zu einem neuen Wurf aus: Der Welthit Tainted Love bekommt ein Skydrunk-Lifting, das sich gewaschen hat.

In der Folge wird es etwas ruhig
r um die Band. Punktuell wer- den weiter Festivals und Konzerte gespielt (u.a. Modular Festi- val Augsburg und das Stereowald Festival in Aichach). Parallel beginnen die Aufnahmen zu King & Queen, dem dritten Album der Band.

Am 13. Januar kommt es in die Läden und so startet das Orches- ter 2017 noch mal voll durch.